Durch diesen Ansatz wurden zwei Sätze von UT- und Kameradaten für den wassergefüllten Teil und ein Satz von UT-Daten für den luftgefüllten Teil der Rohre sichergestellt. Da das TUM-Tool eine Echtzeit-Datenauswertung aus den Daten des Wegmesssystems und der sichtbaren Schweißnaht ermöglicht, konnte das Inspektionsteam die genaue Bewegung des Tools sehen. Während des Laufs konnte das Team Metallverluste, interne und externe oder andere Anomalien des Materials überprüfen. Der Betreiber erhielt noch vor Ort, direkt nach der Inspektion, einen ersten Bericht.
Die Vorteile
Der innovative Ansatz von ROSEN ermöglichte eine effiziente Inspektion vertikaler Kavernenleitungen. Darüber hinaus lieferte er dem Betreiber zuverlässige Ergebnisse in Bezug auf Genauigkeit, Auflösung und Zuverlässigkeit. Die TUM-Methode erwies sich im Vergleich zu herkömmlichen Inspektionsmethoden als kostengünstiger, wenn es um die technischen Ergebnisse ging. Diese ermöglichten es dem Betreiber, die Lebensdauer der Pipelines genauer als bisher zu berechnen.